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Argentus erzielt deutliche Einsparungen bei der Fernwärmeversorgung für Mieter der Aachener Grundvermögen

17.09.2020
Dr. Konrad Jerusalem
Dr. Konrad Jerusalem k.jerusalem@argentus-re.com
Düsseldorf / Köln, 17. September 2020 - Argentus, führender Berater für nachhaltige Gebäudebewirtschaftung und Betriebskostenoptimierung in Deutschland, hat die Fernwärmeversorgung für 69 Objekte der Aachener Grundvermögen Kapitalverwaltungsgesellschaft optimiert. Durch Bündelung und Nachverhandlung der Fernwärmeverträge konnten Einsparungen von rund 220.000 Euro pro Jahr erzielt werden. Für dieses umfangreiche Projekt hat Argentus eigens eine Datenbank erstellt, in die sämtliche relevanten Fernwärmedaten für insgesamt 154 Objekte aufgenommen wurden, die von 37 unterschiedlichen Fernwärmelieferanten versorgt werden. Die Fernwärmeverträge wurden dann einer regionalen Benchmarkanalyse unterzogen, deren Ergebnisse Argentus mit einer DIN-genormten Heizlastberechnung verifiziert und in die Datenbank aufgenommen hat. "Mithilfe dieser Datenbank konnten wir der Aachener Grundvermögen für die diversen Fernwärmeverträge nicht nur eine sehr große Transparenz und Kontrolle bieten. Vielmehr bot uns die Datenbank auch eine solide Grundlage für die Neuverhandlungen der Konditionen mit den Fernwärmelieferanten", erläutert Dr. Konrad Jerusalem, Geschäftsführer von Argentus. Im Ergebnis konnten mit 23 Fernwärmelieferanten für 69 Objekte neue Verträge geschlossen werden. Darüber hinaus hat Argentus die Strom- und Gaslieferverträge der Immobilien der Aachener Grundvermögen aufgrund der derzeit günstigen Preise im Energiemarkt bis 2022 verlängert. "Dank der sehr transparenten Projektstruktur von Argentus hatten wir jederzeit eine vollständige Übersicht über das Potenzial unserer verschiedenen Objekte und konnten die von Argentus vorgeschlagenen und durchgeführten Maßnahmen ohne großen Aufwand nachvollziehen und steuern", sagt Andrea Baum, Sachbereichsleiterin der Abteilung Nebenkosten bei der Aachener Grundvermögen. "In diesem Zuge haben wir auch in die Optimierung der Fernwärmeübergabestationen investiert und diese teilweise erneuert. Zudem wurden die Strom- und Gasverträge gebündelt. So konnten wir die gestiegenen Strom- und Gaspreise bei den Nebenkosten für den Großteil unserer Mieter abfedern und diese zum Teil sogar senken", ergänzt Baum.