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Argentus geht in die Verlängerung – Neuer Newsletter erscheint

29.05.2020
Dr. Konrad Jerusalem
Dr. Konrad Jerusalem k.jerusalem@argentus-re.com
  • Wie steht es mit dem Thema "Nachhaltigkeit" in der Branche - kommt die "zweite Nachhaltigkeitsphase"?
  • CO2-Bepreisung - wird Deutschland zur zweiten Schweiz?
  • Property Manager vs. Digitalisierung - werden bestimmte Berufsbilder obsolet?
Düsseldorf/Frankfurt am Main - 29. Mai 2020 - Argentus, einer der führenden Berater für die Optimierung von Betriebskosten und für den Aufbau eines nachhaltigen Immobilienbetriebs in Deutschland, setzt seine Newsletterreihe fort. In der neuesten Ausgabe zeigt Argentus auf, wie die Branche ihre grüne Agenda vorantreibt und benennt dies "zweite Nachhaltigkeitsphase". Zweite deswegen, weil Nachhaltigkeit und Klimawandel wahrlich keine neuen Themen für die Immobilienwirtschaft sind. Vor rund zehn Jahren mündeten sie schon einmal in viel Bewegung: Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hatte ihre ersten Zertifikate für Büro- und Verwaltungsgebäude ausgestellt. Der Markt diskutierte damals sehr intensiv, ob nachhaltige Gebäude einen Preisvorteil erzielen - oder umgekehrt. Dann kam die Finanzkrise und es schien, als ob alle Bemühungen on hold gesetzt wurden. Mit den ESG-Kriterien und Green Due Diligence nimmt das Thema jedoch mittlerweile enorm Fahrt auf. Im neuen Newsletter zeichnet Argentus die Entwicklung nach. Ein weiterer Artikel widmet sich dem Thema CO2-Bepreisung. In einigen Ländern - beispielsweise in der Schweiz - gibt es seit Jahren eine CO2-Abgabe. Dem BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft zufolge hat sich der Preis für eine Einheit CO2 in der Schweiz mittlerweile verzehnfacht. Die Folgen sind sehenswert, scheint der Handlungsdruck auf die Immobilieneigentümer doch deutlich gestiegen zu sein: Untersuchungen zufolge werden mittlerweile immerhin 20 Prozent der Emissionen im Gebäudesektor eingespart. Argentus geht der Frage nach, wie sich das Thema in Deutschland weiterentwickelt und welche Folgen dies für die Immobilienbranche haben wird. Darüber hinaus stellt sich Argentus der Frage, ob die Digitalisierung auch in der Immobilienbranche über kurz oder lang bestimmte Berufsbilder komplett verändern oder schlussendlich nicht sogar obsolet machen wird. Konkret geht es um den Beruf des Property Managers. Kühne Spekulationen gehen davon aus, dass dessen Aufgabenfelder in nicht allzu weiter Zukunft von Künstlicher Intelligenz und Big Data übernommen werden könnten. Ob realistisch oder reine Spekulation - Argentus hat dafür eine eindeutige Antwort. Abschließend äußert sich Abigail Shapiro, Head of Germany at Oxford Properties Group, im Interview am Beispiel des Berliner Sony Centers, wann es sinnvoll ist, die Management-Verträge für Liegenschaften neu zu strukturieren. Wenn Sie sich für den Newsletter anmelden wollen, klicken Sie bitte hier.