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Das ESW – Evangelisches Siedlungswerk spart seinen Mietern mit Argentus 1,1 Millionen Euro und 34.500 Tonnen CO2-Emissionen

08.04.2021
Simon Szpyrka
  • Jährliche Einsparungen von 216.000 Euro durch aktives Einkaufsmanagement trotz CO2-Neutralstellung
  • Die Einsparungen entsprechen der jährlichen Speicherkapazität einer Waldfläche in der Größe von 5.600 Fußballfeldern
Düsseldorf / Nürnberg 08.04.2021 - Das ESW - Evangelisches Siedlungswerk hat mit der Unterstützung von Argentus, einem führenden Berater für Betriebskostenoptimierung und nachhaltige Gebäudebewirtschaftung in Deutschland, seit 2016 1,1 Millionen Euro an Gaskosten eingespart. Zudem ist es nun durch ein aktives Einkaufsmanagement von Argentus gelungen, das sehr günstige Preisniveau mit jährlichen Einsparungen von 216.000 Euro auch weiterhin zu sichern und gleichzeitig 218 mit Gas versorgte Liegenschaften auf eine CO2-neutrale Versorgung mit Erdgas umzustellen. Dabei handelt es sich um Wohnungen, die sich im Freistaat Bayern befinden. Von 2023 bis 2025 werden so insgesamt 34.500 Tonnen CO2 eingespart werden können. Das entspricht in etwa dem CO2, das ein 40 Quadratkilometer großer Durchschnittswald in Deutschland im Jahr speichert. Das ist die Fläche von circa 5.600 Fußballfeldern. "Die CO2-Neutralstellung der Gasversorgung der Immobilien des ESW verdeutlicht, dass Nachhaltigkeit keineswegs zwingend mit höheren Kosten einhergehen muss", sagt Simon Szpyrka, Geschäftsführer von Argentus. Die CO2-Neutralstellung erfolgt durch CO2-Minderungszertifikate, die zur Förderung von Projekten zur Senkung des CO2-Ausstoßes genutzt werden. Mich freut besonders, dass sich die infra fürth gmbh (Kommunaler Energieversorger) im Bieterwettstreit durchsetzen konnte, ein Partner, mit dem wir an anderer Stelle bereits sehr gut zusammenarbeiten, zumal an einem unserer aktuellen Investitionsschwerpunkte in Fürth", ergänzt Hannes B. Erhardt, Geschäftsführer der ESW-Unternehmensgruppe. Im nächsten Schritt sollen die Liegenschaften des ESW auf digitale Smart Meter umgestellt werden. Durch die Umrüstung wird ein aktives Energiemanagement und der Aufbau eines fortschrittlichen Nachhaltigkeitsreportings ermöglicht.