Einblicke

Im Gespräch mit Oskar Droszkowski
— Büro Frankfurt

08.04.2020
Associate Facility Management Beratung

Oskar Droszkowski ist Fachwirt im Facility Management (FM) und seit Januar 2018 bei Argentus. Seine Beratungsschwerpunkte liegen im technischen Gebäudemanagement und beim Thema Betreiberverantwortung.

Du bringst Berufserfahrung mit…

Ich habe über drei Jahre bei einem Property Manager und zwei weitere Jahre bei einem Asset Manager gearbeitet, bevor ich zu Argentus kam. Hier sind die Property und Asset Manager nun unsere Auftraggeber. Es hilft, wenn man länger auf der anderen Seite gearbeitet hat. Ich glaube, dass ich in den vergangenen zwei Jahren viele Ideen in mein Team einbringen konnte. Das gilt aber nicht nur für mich, sondern für jeden Kollegen. Wir haben generell eine Open-Door-Policy.

Welche Aufgaben waren für Dich besonders herausfordernd?

Ich war es gewohnt, eher kurze Berichte rund um technische Fragestellungen oder Mietverträge zu skizzieren. Bei Argentus präsentiere ich unseren Kunden sehr umfangreiche und komplexe technische Zusammenhänge etwa rund um das technische Gebäudemanagement oder zum Thema Betreiberverantwortung. Hier wirklich verständlich zu bleiben, wenn dein Gegenüber vielleicht keinen technischen, sondern einen kaufmännischen Background hat, war am Anfang schwerer als gedacht.

Woran arbeitest Du gerade?

Ich bin derzeit in ein Projekt eingebunden, bei dem ich die voraussichtliche Höhe der Nebenkosten für ein Neubauprojekt in Frankfurt prognostiziere. Es handelt sich hierbei um eine Büroimmobilie, die in zwei Jahren fertiggestellt sein soll. Das ist spannend und sehr anspruchsvoll, da jede Projektentwicklung individuell zu betrachten ist und wir unter anderem anhand von Plänen und Baubeschreibungen eine betriebsbereite Immobilie mit möglichst realistischen Werten simulieren.

Argentus-Köpfe
Oskar Droszkowski
Eine Stärke bei uns? Unser breites Spektrum an Wissensschwerpunkten.
Flexible Arbeitszeiten sind … … ein Vertrauensbeweis.
Mein Mindset … … immer offen für neue Wege.
Was wäre zu wenig Unternehmenskultur? … wenn man sich nicht einbringen kann.
Kein Arbeitgeber für mich wäre, wenn … … Familie und Beruf unvereinbar blieben.
Das ist schlecht am Markt: Zu wenig realisierte Potenziale der Digitalisierung auf operativer Ebene.