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Newsletter Dezember 2020

  • New Normal

    Die Immobilienwirtschaft hat einen Bewusstseinswandel vollzogen: Wirklich jedes einzelne professionell gemanagte Unternehmen beschäftigt sich heutzutage intensiv mit der Nachhaltigkeit seiner Immobilien. Dabei ist das Thema natürlich nicht neu. Aber während früher häufig kostengetrieben agiert wurde, handelt man inzwischen eher aus Überzeugung. Man will nachhaltig sein. Man hat die Dringlichkeit erkannt.
  • „Klar Schiff“ für die Immobilienwirtschaft – von der Transaktion zur Organisation

    Unternehmen aus fast allen Industriebereichen stehen permanent im Wettbewerb und müssen sich immer wieder neu erfinden, um profitabel zu bleiben. Die Unternehmen segeln hart am Wind – und müssen daher jeden Tag ihre Segel flicken und trimmen. In vielen Industrien hat sich so über die Jahre ein umfassendes und wirksames Kosten- und Prozess-Controlling etabliert. Davon ist die Immobilienwirtschaft weit entfernt.
  • Dialog für ein besseres Verständnis zwischen Auftraggeber und Facility Manager

    Wenn die Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Facility Manager nicht funktioniert, denkt man oft vorschnell an einen Dienstleisterwechsel. Dabei kann es sich lohnen, zunächst den Dialog zu suchen – ähnlich wie in einer gut moderierten Eheberatung: In einem Workshop werden beiden Parteien die jeweiligen Sichtweisen nähergebracht. Zielsetzung ist ein einheitliches Verständnis und Commitment mit klaren Zielen und messbaren Leistungen.
  • „Unser Ziel ist ganz klar die Einführung gemeinsamer ESG-Branchenstandards“

    HANSAINVEST Real Assets – das bedeutet nachhaltige Investitionen im Immobilien- und Infrastruktursektor. Die rund 90 Mitarbeiter betreuen Vermögenswerte von circa 5,2 Mrd. Euro. Im Immobilienbereich managen die international aufgestellten Experten Büro-, Einzelhandels-, Hotel-, Logistik- sowie Wohnimmobilien in 18 Ländern. Wir sprachen mit Martina Averbeck, Geschäftsführerin von HANSAINVEST Real Assets, über ihre Projekte mit Argentus, warum nachhaltige Immobilienwirtschaft immer ganzheitlich betrachtet werden sollte und wie sie es mit der Entwicklung branchenweiter ESG-Standards hält.